Installation der Software
Der
Softvision Explorer besteht aus vier Softwaremodulen:
Explorer Manager 3:
Serverprogramm für die Steuerung der Verbindungen und für die
Benutzerverwaltung.
Explorer Client 3: ermöglicht
das Navigieren der Clients und den Schutz des Rechners, auf dem er
installiert ist.
Explorer Printer Monitor 3:
ermöglicht die Überwachung der von den Clients vorgenommenen Drucke.
Explorer Coins 3: ermöglicht das
Einrichten eines Computers, der mit einem elektronischen Münzgerät
ausgestattet ist, in die Aufladeposition.
Das Installationsprogramm SoftvisionExplorer.exe ermöglicht zwei
Installationsarten: die SERVER- und die CLIENT-Installation. Bei der
ersten wird der Explorer Manager installiert und auf jenem Rechner
ausgeführt, der als Server eingerichtet ist, während bei der zweiten der
Explorer Client installiert wird und bei allen Computerplätzen
ausgeführt werden muss. Die Installation der anderen beiden Module
erfolgt hingegen über die Installationsprogramme
ExplorerPrinterMonitor.exe und ExplorerCoins.Exe. Der Printer Monitor
muss nur dann installiert werden, wenn man USB-Drucker überwachen will,
die an Computer angeschlossen sind, welche keines der anderen Module
(Explorer Manager, Explorer Client, oder Explorer Coins) ausführen.
Explorer Coins wird auf einem Computer installiert, der einen
elektronischen Münzeinwurf hat und den man als Arbeitsplatz zum
Wiederaufladen bestimmen will.
Bei einer aktivierten Firewall ist es absolut unabdingbar, Port
9393 zu aktivieren (oder die
Firewall zu deaktivieren). Dieser Port wird vom Client und vom
Druckmonitor zur Kommunikation mit dem Server verwendet.
Konfiguration der Hard- und Software
Im Lokal muss ein Netz vorhanden sein, in dem
es einen Computer gibt, auf dem Explorer Manager installiert ist. Dieser
fungiert als Server, alle anderen werden als Navigationsplätze benutzt.
Auf diesen letzteren muss Explorer Client installiert werden.
Alle Computer sind über einen Router oder einen Switch an das Netzwerk
angeschlossen. Im Grunde erkennt der Router auch ein ADSL-Modem, welches
eine Internetverbindung herstellt, er kann aber auch bei anderen Geräten
verwendet werden, um eine Internetverbindung herzustellen, wie etwa bei
einem Ethernet-Modem, USB-Modem, usw.
Die nachstehende Abbildung zeigt diese Konfiguration:

Um den Router/das Modem und die Netzwerkkarten zu konfigurieren, gibt es
keine besonderen Anweisungen: Es kann irgendein Adressbereich verwendet
werden, der entweder statisch oder vom DHCP-Server des Routers
zugewiesen wird.
Die soeben dargestellte Konfiguration wird typischerweise vom Softvision
Explorer in der Standardversion verwendet. Eine interessante
Besonderheit dieser Konfiguration ist, dass der Server nicht unbedingt
auf dem lokalen Netzwerk vorhanden sein muss, sondern auch ein
Remote-Typ sein kann.