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Software für Hotspot : Installation und Konfiguration
Der
Softvision Explorer besteht aus vier Softwaremodulen:
Verwenden des Softvision Explorers zur Bereitstellung eines HotSpots Softvision Explorers ist es möglich, über eine drahtlose Verbindung (wireless) einen Internetzugang von einem Computer oder einem anderen Gerät, wie etwa von einem Palmtop oder einem Mobiltelefon aus, herzustellen. Diese Geräte benötigen keine Software, um auf den Hotspot zugreifen zu können, der vom Softvision Explorer bereit gestellt wird. Um das Programm auf diese Weise zu verwenden, muss der Server mit einer zusätzlichen Netzwerkkarte ausgestattet werden, damit er an zwei verschiedene Netzwerke, LAN 1 und LAN 2, angeschlossen werden kann: Die erste wird an das Internet angeschlossen, während die zweite an einen Access Point (oder an einen Wireless Router) angeschlossen wird, der die Drahtlosverbindungen bereit stellt.
Folgendes Schema zeigt diese Verwendungsart:
Das erste Netzwerk (LAN 1) hat einen Adressbereich von
192.168.0,x,während das zweite Netzwerk (LAN 2) Adressen des Typs
192.168.1.x aufweist. Die beiden Netzwerke weisen also unterschiedliche
Adressbereiche auf, und die Elemente von LAN 2 können die von LAN 1
bereit gestellte Internetverbindung nicht direkt nutzen. ADSL-Modemrouter Außerdem muss die Routing-Tabelle des Routers (statischer Verlauf) durch Eingabe folgender Regel geändert werden: -
IP-Adresse: 192.168.1.1
Auf diese Weise teilen wir dem Router mit, dass die Pakete mit der
Adresse 192.168.1.x an den Server gesendet werden müssen. Access Point
Servernetzwerkkarten
- IP-Adresse: 192.168.0.2 Netzwerkkarte, die mit dem Netzwerk LAN 2 verbunden ist: - IP-Adresse: 192.168.1.2 Hinweis: Alle bei der vorherigen Konfiguration verwendeten IP-Adressen sind frei wählbar, vorausgesetzt, die Änderungen entsprechen jenen der anderen Netzwerkelemente. Es ist zum Beispiel möglich, der ersten Netzwerkkarte die IP-Adresse 192.168.1.5 zuzuordnen. In diesem Fall ist es jedoch erforderlich, auch die Netzwerkkonfiguration des Access Points zu ändern, indem ein anderer Adressbereich als 192.168.1.x verwendet wird (zum Beispiel 192.168.2.1 für den Access Point und 192.168.2.2 für die zweite Netzwerkkarte).
Gemischte Konfigurationen Bisher behandelten wir zwei Konfigurationsarten: eine mit ausschließlich fixen Computerplätzen und eine mit WI-FI-Einstellungen, welche den Explorer Client nicht benötigen. Es sind jedoch auch gemischte Konfigurationen möglich, wobei auf LAN 1 fixe Computerplätze vorhanden sind und auf LAN 2 Benutzer über WI-FI und fixe Computerplätze (die nicht ungedingt Windows ausführen müssen) verbunden sind.
Der Vorteil der Verbindungen auf LAN 2 ist, dass der Internetverkehr vom Explorer Manager über die Funktionen der Firewall und der Bandbreitenbeschränkung in der Funktion Benutzergruppen des Programms gesteuert werden kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass bei Verbindungen über LAN 2 der Log des Verkehrs direkt auf dem Server und nicht auf dem Client erfolgt, wie es bei den Computerplätzen über LAN 1 der Fall ist. Dies impliziert, dass der Verkehr, der von einer beliebigen Anwendung des Clients erzeugt wird, geloggt wird und nicht nur jener, der vom Internet Explorer erzeugt wird, wie es bei fixen Computerplätzen über LAN 1 der Fall ist. Die Benutzer, die über LAN 2 verbunden sind, können daher alternative Browser wie Firefox, Opera, usw., E-Mail-Programme, FTP oder andere Programme verwenden, die das Internet verwenden.
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